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Top 5 Singlebörsen

Die moderne Partnersuche funktioniert am besten über eine Singlebörse. Es gibt diverse dieser Portale, doch die Auswahl ist nicht leicht. Das hat mehrere Gründe: Die Preise, Leistungen und Konzepte einzelner Online-Partnervermittlungen unterscheiden sich teilweise erheblich voneinander. Zudem ist es für die Singles schwer feststellbar, welcher Anbieter wirklich seriös und erfolgreich arbeitet. Darüber hinaus eignet sich nicht jede Singlebörse für jeden Partnersuchenden.

Einige der Portale richten sich an ganz bestimmte Zielgruppen, so etwa ElitePartner an ein besonders hoch gebildetes Publikum. Um die Suche nach der richtigen Online-PV zu erleichtern, hat diese Vergleichsseite viele Portale getestet.

Lesen Sie unsere Testberichte und entscheiden Sie dann, welche Singlebörse am besten zu Ihren Wünschen passt.

Unsere Auswertung:

1.

9.8/10

Parship
  • Hohe Erfolgsquote
  • Ausgezeichneter Service
  • TÜV-geprüft
  • Kostenloser Persönlichkeitstest
  • Partnervorschläge für Premiummitglieder
  • Einfache Handhabung
  • Führende Partnervermittlung in Deutschland

2.

9.6/10

Elitepartner
  • Hohe Erfolgsquote
  • Guter Service
  • Kostenloser Persönlichkeitstest
  • Passende Partnervorschläge
  • Übersichtliche Gestaltung
  • Akademiker & Singles mit Niveau
  • 100% geprüfte Profile
  • Sehr gute Datenverschlüsselung

3.

9.0/10

Flirtlife
  • Alle Profile handgeprüft
  • Kostenlose Basis-Mitgliedschaft
  • Flirt-Radar nutzen und Singles in der Nähe finden
  • Von TestBild empfohlen

4.

8.9/10

Lovescout24
  • Testsieger 2016 bei Stiftung Warentest
  • Offline-Events wie kostenlose Kinobesuche
  • Über 1 Million Erfolgspaare
  • Kostenlose Anmeldung
  • Eigenständige Partnersuche
  • Benutzerfreundliche Oberfläche
  • Sondertarife für junge Leute

5.

8.5/10

Neu.de
  • Kostenlos anmelden und Singles kennenlernen
  • Prüfung aller Profile
  • Aktivitäten und Events in der Umgebung
  • Hohe Erfolgschance
  • Dating App für iOS und Android

Welche Vorteile hat das Online Dating?

Heirats- und Partnervermittlungen gibt es schon sehr lange – die erste bekannte Heiratsvermittlung entstand 1665 in London. Im 20. Jahrhundert erlebten diese Institute einen großen Boom, doch ihr Erfolg war eher mäßig. Nach unterschiedlichen Untersuchungen fanden nur rund 10 – 15 % der Alleinstehenden wirklich auf diese Weise eine/n neue/n Partner/in. Das hatte auch organisatorische Gründe: Die Singles hatten praktisch keine Chance, sich zunächst unter Wahrung ihrer Anonymität ein wenig kennenzulernen. Das Internet hat diesen Zustand gründlich geändert. Auf dem Portal einer Online-Partnerbörse können Partnersuchende Kontakte zunächst knüpfen und pflegen, ohne ihre Identität preiszugeben. Dabei finden sich viel eher wirklich passende Partner. Das macht Online-Partnervermittlungen deutlich erfolgreicher als ihre Offline-Vorgänger: Man geht von Erfolgsquoten um 40 – 50 % aus. Hinzu kommen die viel geringeren Preise im Internet. Frühere Heirats- und Partnervermittler mussten aufgrund ihrer Kostenstruktur vom einzelnen Kunden um 1.000 bis 3.000 Euro (teilweise noch mehr) verlangen, um erfolgreich arbeiten zu können. Die niedrigeren Preise im Netz motivieren viel mehr Singles, diesen Weg auszuprobieren. Dadurch wächst der Kundenbestand, was wiederum die Chancen für die erfolgreiche Partnersuche erhöht.

Welche Varianten gibt es beim Online-Dating?

Es gibt durchaus sehr verschiedene Varianten des Online-Datings. Neben den Online-Partnervermittlungen, die gezielt Partnervorschläge nach einem bestimmten Algorithmus erstellen (Parship, ElitePartner & Co.), gibt es reine Kontaktbörsen, auf denen sich die Nutzer ihre Vorschläge selbst aussuchen. In jüngerer Zeit haben sich sehr schnelle Kontaktbörsen etabliert, die im Prinzip beide Varianten verknüpfen und auf Smartphone-Nutzer zielen. Es findet ein Matching statt, ein Algorithmus sucht also durchaus nach Übereinstimmungen zwischen zwei Partnern. Doch die Vorschläge lassen sich auch blitzschnell – mit einem Wisch auf dem Smartphone – verwerfen. Meistens schauen die Nutzer nur nach dem Bild des vorgeschlagenen Partners. Das prominenteste Beispiel für diese Speed-Variante des Online-Datings ist Tinder. Jede dieser Möglichkeiten kommt bestimmten Nutzern entgegen. Idealerweise probieren Singles ein wenig aus, was ihnen am besten liegt.

Eigenes Profil bei einer Partnervermittlung erstellen: Was ist wichtig?

Achten Sie auf mehrere aussagekräftige Bilder: Ein Porträtfoto ist Pflicht, auf dem Sie in die Kamera schauen, außerdem sollten Sie mindestens ein Ganzkörperfoto einstellen. Auch Bilder, die Sie bei Freizeitaktivitäten sehen, sind sehr nützlich. Zu den Infos gehören Ihre Interessen, aber auch Ihre Kinder im Haus, Ihre Wohnsituation (Eigenheim oder Miete), Ihr Interesse für ein Eigenheim beim Partner und natürlich Ihr Beruf und Ihr Bildungsstand.

Die erste Kontaktaufnahme

Schreiben Sie mögliche Partner kurz und nett an. Sie sollten in keinem Fall in der ersten Mail Ihre Lebensgeschichte erzählen oder auch auf Ihre brennendsten Probleme hinweisen. Ebenfalls tabu sind gezielte Ansprüche an den Partner (soll gut situiert sein, nicht ortsgebunden etc.). Selbst wenn ein Partnervorschlag diese Ansprüche erfüllt, schrecken ihn solche Pauschalforderungen ab. Plaudern Sie unverbindlich ein wenig über Ihre Interessen. Fragen Sie den Partner, was er am liebsten unternimmt. Damit stellen Sie eine Kommunikationsbasis her.

Der Abschied von einem Partnervorschlag

Das große Plus von Online-Partnervermittlungen (siehe oben) ist die Möglichkeit, einen Partner per Mail ein wenig kennenzulernen und sich im Bedarfsfall auch wieder von ihm zu verabschieden, ohne die eigene Identität preiszugeben. Dieser Abschied sollte stets höflich und taktvoll erfolgen. Es genügt der Hinweis, dass Sie keine Basis für eine gemeinsame Beziehung sehen und im Übrigen dem Menschen alles Gute wünschen.